Rajasthan
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Rajasthan Land der Paläste und der Königssöhne... |
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Eine 21-tägige Reise durch Rajasthan, das Land der Maharajas und Rajputen, der zauberhaften Paläste, die sich in idyllischen Seen spiegeln, der stolzen Festungen, der hochgewachsenen Männer mit mächtigen Turbanen und verwegenen Schnurrbärten, der verschleierten und mit kostbaren schmuck beladen Frauen in farbenfrohen Röcken,der Wüstenkarawanen mit schwankenden, hochbeladenen Dromedaren-Rajasthan entspricht wohl am besten dem sagenhaften Bild, das wir uns seit Kindertagen von Indien gemacht haben. Wenn auch hier die Zeit nicht stehenbleibt und das "Märchenland" große Anstrengungen unternimmt, seine "Rückständigkeit" zu überwinden und seine Wirtschaft zu modernisieren, so stimmt das Bild im großen und ganzen immer noch. Sie haben auf dieser ausführlichen Rundreise mit langen Überlandfahrten ausgiebig Gelegenheit, diesen fasziniernden Landstrich kennenzulernen. Rajasthan wird auch Ihnen sicherlich ein unvergeßliches Reiseerlebnis. |
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Reiseverlauf:
1.Tag: Frankfurt - Delhi
Abflug von Frankfurt am Mittag.
2.Tag: Delhi
Frühmorgens Ankunft in Delhi; Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtrundfahrt in Alt-Delhi, zuerst zum Roten Fort , erbaut vom Mogulkaiser Shahjahan, mit schönen Marmorhallen und Gärten und der Perlen Moschee, zur Jama Masjid, der größten Moschee Indiens. Der nahegelegene Chandni Chowk wird Sie mit seiner Basar-Atmosphäre und den malerischen Verkaufsständen, um die ein Gemisch aller möglicher orientalischer Düfte schwebt, beeindrucken.
3. Tag: Delhi
Vormittags Fortsetzung der Stadtrundfahrt in Neu-Delhi, der von den Briten in den 20er Jahren angelegten Neustadt mit ihren breiten Alleen, Parks und repräsentativen Bauten im Kolonialstil. Über den Connaught Place geht es den Rajpath entlang vom India Gate zum Parlament zum Secretariat mit den Ministerien und den Büros des Premierministers, und zum Rashtrapati Bhavan, früher Residenz des Vizekönigs, heute des Präsidenten der Republik. Danach besuchen Sie das Grabmal des Mogulkaisers Humayun, das als Vorläufer des Taj Mahal gilt, und etwas außerhalb der Stadt das Qutub Minar, einen 72 m hohen Turm, mit den Ruinen einer Koranschule und einer Moschee, mit sehenswertem Bildhauerschmuck. Hier steht auch die älteste Eisensäule der Welt aus dem 4.Jh., deren erstaunlich reines Metall bis heute keinen Rost angesetzt hat. Können Sie diese Säule mit den Armen umfassen, so geht Ihr größter Wunsch in Erfüllung – so sagt man jedenfalls; probieren Sie es einfach einmal aus! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie können einen Einkaufsbummel unternehmen. Abends gelegenheit zum Besuch einer Vorführung klassischer Tänze oder eines Konzerts mit klassischer indischer Musik.
4. Tag: Delhi - Agra
Morgens geht es mit dem "Shatabdi Expreß" weiter nach Agra. Die 2-std. Fahrt mit diesem modernsten Zug Indiens ist ein Erlebnis für sich. Agra, im 16. und 17.Jh. Hauptstadt des Mogulreiches, ist weltberühmt geworden durch das Taj Mahal, das vom Kaiser Shahjahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz-i-Mahal in 22-jähriger Bauzeit ab 1632 aus weißem Marmor errichtete Mausoleum, in dem später auch der Herrscher seine letzte Ruhestätte fand. Sie werden selbst feststellen, daß das Taj Mahal einfach überwältigend schön ist und zu Recht zu einem der Weltwunder gezählt wird. Auf der Stadtrundfahrt besichtigen Sie außerdem das Rote Fort mit seinen zahlreichen Palästen und das Grabmal des Itimad-ud- Daulah, einen Marmorbau mit herrlichen Intarsien-Arbeiten, den Vorläufer des wenig später begonnenen Taj Mahal.
5.Tag: Agra - Jaipur
Weiterfahrt nach Jaipur über Fatehpur Sikri, wo der Mogulkaiser Akbar im 16.Jh. seine Hauptstadt errichten ließ, die er aber schon 14 Jahre später wegen Wassermangels aufgeben mußte. Seitdem liegt die Stadt mit ihren Palästen und Moscheen verlassen, aber außerordentlich gut erhalten, und bietet ein anschauliches Beispiel der Baukunst der Mogul-Ära. Mittagspause beim Vogelschutzgebiet Bharatpur. Gegen Abend erreichen Sie Jaipur.
6.Tag: Jaipur
Vormittags Rundfahrt in Jaipur, der 1728 von Maharaja Jai Singh II. schachbrettförmig angelegten Hauptstadt Rajasthans. Der rosarote Anstrich ihrer Häuser verlieh der Stadt den Namen: "Pink City". Sie besichtigen den Stadtpalast mit einer sehenswerten Sammlung alter Miniaturen, Gewändern, den "Palast der Winde, hinter dessen kunstvoller Fassade die Damen des Hofes ungesehen das städtische Treiben beobachten konnten, und die von Jai Singh II., der ein großer Mathematiker war, errichtete Sternwarte Jantar Mantar, mit deren astronomischen Geräten man heute noch erstaunlich genau die Zeit und den Lauf der Gestirne bestimmen kann. Am Nachmittag untemehmen Sie einen Ausflug zum nahegelegenen Fort von Amber, einer beeindruckenden Festung mit reich geschmückten Sälen und Hallen. Gelegenheit zum Elefanten-Ritt zur Festungsanlage.
7.Tag: Jaipur - Sarnode - Shekhavati - Mandawa
Morgens Weiterfahrt nach Norden. Kurz hinter Jaipur liegt der entzückende Palast von Samode, den sich Jai Singhs Finanzminister erbauen ließ. Eine große Freitreppe führt zu den Prunkräumen, deren Wände mit Spiegeln, Halbedelsteinen, Stuck und üppigen Fresken verziert sind. Weiter geht es in die Shekhavati-Region, durch die früher die Karawanenroute führte. Die Kaufleute dieser Gegend, die als ganz besonders geschäftstüchtig geltenden Marwaris, gelangten durch den Opium-, Gewürz- und Baumwollhandel zu großem Wohlstand, den sie mit palastartigen "Havelis" mit bunten Wandmalereien zur Schau stellten. Die Frauen lebten abgeschieden in den Zenanas, den rings um die Innenhöfe gelegenen Frauengemächern, während die Männer in den Vorderhöfen, den Mardanas, ihren Geschäften und Vergnügungen nachgingen. Überall in der Shekhavati-Region findet man diese prächtigen Havelis mit Fassadenmalereien mit beliebten Motiven wie Hochzeitszügen, Kampf- und Jagdszenen, Götterfiguren; die neueren Fresken zeigen Eisenbahnen, Automobile, Flugzeuge, Grammophone und andere modeme Errungenschaften, auf die man sehr stolz war – alles in einem liebens werten naiven Stil. Mit der Verlagerung der Transportwege auf die großen Seehäfen kam der Niedergang der Region; die Marwaris zogen nach Kalkutta und Bombay fort und ließen ihre Stammsitze oft verfallen. Erst seit kurzem ist man bemüht, die Gebäude und Fresken zu erhalten und nach und nach zu restaurieren. Die zu Hotels umgebauten Maharaja-Paläste von Nawalgarh oder Mandawa, wo Sie übernachten, sind die Ausgangspunkte für die Erkundungsfahrten zu mehreren der altertümlichen Kleinstädte.
8.Tag: Region Shekhavati
Der ganze Tag steht für Besichtigungen zur Verfügung.
9.Tag: Shekhavati - Bikaner
Heute fahren Sie weiter in den Norden, entlang der Wüste Thar. Am Nachmittag erreichen Sie Bikaner.
10. Tag: Bikaner und Umgebung
Vormittags Stadtbesichtigung. Die Stadt wird von dem gewaltigen Junagadh-Fort aus dem 16.-19. Jh. mit seinen Bastionen, Wallanlagen, Pavillons und Palästen beherrscht. Dieses Fort ist eines der wenigen in Indien, die nie erobert wurden. Durch das Sonnentor gelangen Sie in den Palastbezirk mit "Wolken-", "Mond-" und "Blumenpalast", die mit feinen Wand- und Deckengemälden, Intarsien und Marmorgittern, mit Spiegelscherben und chinesischen Tapeten verziert sind. In der Altstadt bummeln Sie über den Basar beim Kote-Tor und besichtigen die alten Bürgerhäuser. Nachmittags Ausflug zu einer Kamel-Zuchtfarm. Bikaner hat sein eigenes Kamel-Korps, die berühmte "Ganga Rissala", heute ein Prunkstück der indischen Armee und die große Attraktion bei den Paraden zum "Tag der Republik". Sie besuchen außerdem in Devi Kund die marmornen Chattris, Grabmäler der Herrscher von Bikaner, und den Rattentempel von Deshnoke, in dem heilige Ratten verehrt werden. Keine Angst, die Tierchen sind ganz harmlos und wirken eher wie niedliche weiße Mäuse.
11 . Tag: Bikaner - Jaisalmer
Heute erwartet Sie eine lange Fahrt von 330 km durch wüstenartige Gegend nach Jaisalmer. Diese Zitadelle an der Grenze zu Pakistan zählt zu den städtebaulichen Kostbarkeiten Indiens. Rawal Jaisal gründete 1156 die Stadt am Karawanenweg; viele Jain-Kaufleute ließen sich hier nieder und machten Jaisalmer zu einem bedeutenden Handelsplatz im Schutze der fast uneinnehmbaren Festung. Mit dem Bau der Eisenbahn verlor Jaisalmer seine wirtschaftliche Bedeutung; die Teilung Indiens machte es vollends zu einem abgelegenen Nest. Die Einwohnerzahl sank stark und viele der schönen alten Gebäude verfielen. Erst als der Tourismus diese wunderschöne Stadt, die sich wie ein steingewordener Traum aus dem Wüstensand erhebt und auf einer Rajasthan-Rundreise nicht fehlen darf, entdeckte, führte dies zur Wiederbelebung und liebevollen Erhaltung und Erneuerung der Häuser und Paläste. Jaisalmer ist dadurch aber keine Museumsstadt unter Denkmalsschutz geworden, sondern bietet buntes Leben. Gegen Abend treffen Sie ein und können vielleicht noch am Sunset Point den Sonnenuntergang bewundern.
12. Tag: Jaisalmer
Vormittags Stadtrundgang. Die Zitadelle von Jaisalmer ist mit ihren starken Verteidigungsmauern und 99 Bastionen eine beeindruckende Anlage. Im Inneren befinden sich mehrere Jain-Tempel aus dem 12.-15.]h. mit feinem Skulpturenschmuck und die Palastgebäude mit ziselierten Steinmetzarbeiten. In der Unterstadt besuchen Sie die Havelis aus gelbem Sandstein, für die Jaisalmer so berühmt geworden ist; besonders hübsch sind Patwon-Ki Haveli, Nathmalji Haveli und Salim Singhs Haveli, deren Fassaden, Balkone, Fenster- und Türstürze mit steinernem Rankenwerk über und über bedeckt sind, eine Augenweide, die von der vergangenen Pracht zeugt.
13.Tag: Jaisalmer - Osiyan - Jodhpur
Durch die Wüste Thar geht es zurück Richtung Süden, lange Zeit durch menschenleeres Gebiet. In dem Dorf Osiyan machen Sie einen Besichtigungsstop bei den 16 Jain-Tempeln aus dem 8.– 11.Jh. mit eleganten Skulpturen. Abends treffen Sie in Jodhpur ein.
14. Tag: Jodhpur
Jodhpur, Hauptstadt des Fürstentums Marwar, wurde 1485 von Rao Jodha gegründet. Das Fort erhebt sich auf einem Felsen 120 m hoch über der Stadt. Durch 5 mächtige Tore gelangt man zu den prächtigen Palästen aus rotem Sandstein. An den Mauern sind noch die Handabdrücke der Maharaja- Witwen zu sehen, die sich nach dem Tod ihres Gatten verbrennen ließen und hochverehrte Satis wurden. Ein Rundgang durch die Palastsäle, die zwischen dem 16.-18.Jh. entstanden, heute ein exquisites Museum mit massiv silbemen Howdahs, Sänften, in denen sich die Herrscher herumtragen ließen, ihren Thronen, juwelenverzierten Waffen, einem riesigen Prachtzelt mit wunderschönen Stickereien und weichen Teppichen und vielen anderen Zeugnissen des Palastlebens vergangener Jahrhunderte, vermittelt einen Eindruck von Reichtum, Luxus und Prunksucht der Maharajas. Von den nahegelegenen Kenotaphen der Maharajas aus weißem durchscheinenden Marmor bietet sich ein schöner Blick auf die Altstadt, in der die leuchtend hellblauen Häuser auffallen. Weit draußen vor der Stadt erhebt sich der riesige Umaid Bhavan-Palast, mit 347 Räumen wohl der größte private Wohnsitz der Welt, erbaut Anfang dieses Jahrhunderts. Über Geschmack läßt sich streiten- Grandiosität kann man diesem Bauwerk, dessen einer Flügel inzwischen zu einem Luxushotel umgebaut wurde, jedenfalls nicht absprechen. Die Maharaja-Familie bewohnt weiter den anderen Palastflügel. Vielleicht haben Sie Glück und bekommen hier einen leibhaftigen Maharaja zu Gesicht.
15. Tag: Jodhpur - Ranakpur - Mount Abu
Durch die bewaldete Hügellandschaft der Aravallis geht es zunächst zu den einsam in einem Tal gelegenen Jain-Tempeln von Ranakpur. Diese sind zwar nicht so bekannt wie die Tempel von Mount Abu, ihnen aber künstlerisch mindestens ebenbürtig. Der Haupttempel aus dem 15.Jh. weist die für Jain-Tempel typischen filigranartigen Verzierungen und eleganten Figurenschmuck auf. Danach fahren Sie weiter zum Mount Abu (1220 m), dessen Bergmassiv sich steil aus der Ebene erhebt. Nach kurvenreicher Fahrt erreichen Sie gegen Abend Ihr Tagesziel.
16. Tag: Mount Abu
Morgens Rundfahrt in Mount Abu und Umgebung, mit schönen Ausblicken in die Ebene. Nachmittags Besuch der Dilwara- Tempel. Mount Abu war schon jeher ein bedeutendes Pilgerziel der Jains. Die hier errichtete Tempel, der im 11.Jh. entstandene Vimala- und die beiden im 13.Jh.erbauten Tejpala- und Adinath-Tempel sind wegen ihrer herrlichen Marmorarbeiten weltberühmt geworden. Stifter waren reiche Jains aus Gujarat, die mit diesen Tempeln ihre Schätze auf dem Berg ausstellen und sich ein bleibendes Denkmal setzen wollten. Wände und Decken sind mit unglaublich delikaten Figuren und Rankenwerk überzogen, das die Steinmetze mit kleinen Feilen aus dem Marmor hervorzauberten; sie wurden nach der Menge des anfallenden Steinstaubs bezahlt. Wenn Sie genug von den Tempeln gesehen haben, können Sie noch einige schöne Spaziergänge auf dem Berg oder eine Bootsfahrt auf dem Nakki-See unterehmen.
17.Tag: Mount Abu - Udaipur
Durch die hügelige Aravalli-Landschaft fahren Sie weiter nach Udaipur, wo Sie am Nachmittag eintreffen. Die idyllische Lage dieser Stadt zwischen Hügeln und Seen hat ihr den Ruf eingetragen, eine der schönsten Indiens zu sein. Nachmittags frei. Sie können einen Ausflug nach Eklingji unternehmen, dem Tempel, in dem sich die Maharajas von Mewar krönen ließen.
18.Tag: Udaipur
Morgens Stadtrundfahrt in Udaipur, der Hauptstadt der Mewar-Rajputen im südlichen Rajasthan. Sie besichtigen den hoch über der Stadt gelegenen Palast mit seinen Spiegelsälen, freskengeschmückten Galerien, Pavillons und strahlend blauen Pfauen- Mosaiken. Beim Bummel in den engen Altstadtgassen besichtigen Sie den Jagdish- Tempel, den farbenprächtigen Basar und die mit bunten Malereien verzierten Häuser. Weiter geht es zum Sahelion-ki-Bari, dem bezaubernden Garten der Hofdamen. Nachmittags unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Pichola-See zu der früheren Sommerresidenz der Maharajas, die heute das berühmte Lake Palace Hotel beherbergt (falls Erlaubnis erteilt wird, sonst Bootsfahrt auf dem See zur Jagmandir-lnsel).
19.Tag: Udaipur - Bombay
Vormittags Weiterflug nach Bombay. Nachmittag zur freien Verfügung. Sie können z.B. einen Spaziergang an dem Juhu Beach unternehmen.
20. Tag: Bombay
Vormittags Stadtrundfahrt mit Besichtigung von Altstadt, Dhobi-Ghats, Basarviertel, Crawford-Markt, Gateway of India, Prince- of-Wales-Museum mit sehenswerten Sammlungen von der Indus-Kultur bis zur Kolonialzeit. Nachmittags frei; Gelegenheit zum letzten Einkaufsbummel oder zur Fahrt auf die Malabar Hills mit schönem Blick über Stadt und Bucht, mit dem Sie Abschied von Indien nehmen können. Rückkehr zum Hotel.
21.Tag: Bombay - Frankfurt
Sehr früh morgens Rückflug nach Frankfurt, wo Sie im Laufe des Vormittags eintreffen.
REISEPREIS (pro Person):
| Rajasthan - Land der Paläste und der Königssöhne IT2A101SRM 109 |
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REISEPREIS (pro Person):
Gruppenstärke : 16 - 20 Personen |
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Reisetermine:
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Reisepreis:
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EZ Zuschlag:
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12.01.10 - 01.02.10
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2.375,00 Euro (Kat B)
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375,00 Euro
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19.01.10 - 08.02.10
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3.495,00 Euro (Kat A)
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865,00 Euro
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02.02.10- 22.02 10
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2.375,00 Euro (Kat B)
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375,00 Euro
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16.02.10 - 08.03.10
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3.495,00 Euro (Kat A)
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865,00 Euro
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02.03.10 - 22.03.10
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2.375,00 Euro (Kat B)
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375,00 Euro
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16.03.10 - 05.04.10
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3.495,00 Euro (Kat A)
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865,00 Euro
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13.04.10 - 03.05.10
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2.375,00 Euro (Kat B)
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375,00 Euro
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01.09.10 - 21.0.10
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2.495,00 Euro (Kat A)
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395,00 Euro
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12.10.10 - 01.11.10
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2.495,00 Euro (Kat B)
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395,00 Euro
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26.10.10 - 15.11.10
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3.495,00 Euro (Kat B)
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865,00 Euro
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09.11.10 - 29.11.10
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3.662,00 Euro (Kat A)
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905,00 Euro
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21.12.10 - 10.01.11
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2.650,00 Euro (Kat B)
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395,00 Euro
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21.12.10 - 10.01.11
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3.685,00 Euro (Kat A)
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905,00 Euro
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Gruppenstärke: 16 - 20 Personen KLEINGRUPPEN-PREIS (pro Person): Reisezeit 01.10.09 - 30.09.10 2-3 Personen(Kat.A): 3.715,00 Euro Reisezeit 01.10.10 - 31.12.10 2-3 Personen(Kat.A): 3.899,00 Euro* *Zuschlag für Abflug zwischen |
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